Was soll das auch bringen, wenn es ĂŒberall klickt.
Jeder klickt, damit der Hund hört. Die Leute beschweren sich und zu Recht. Der arme Hund, auf was soll er hören? Nur auf das bekannte Klicken mit dem unverwechselbaren GerĂ€usch. Oder sind es die anderen? Hat mein Herrchen oder Frauchen einen neuen Klicker? Fragen ĂŒber Fragen. Fast alle Hunde können sehr gut hören und daher auch Klicken von weit weg, die das menschliche Ohr nicht mehr wahrnimmt. Hunde hören fast alles. Das ist auch ein Grund dafĂŒr, dass sie mit dieser FĂ€higkeit von den Menschen damals domestiziert wurden.
Klicken mit dem Clicker ist nicht das Allheilmittel?
Ein Klicker wird hĂ€ufig verwendet, um neue Verhaltensweisen bei Hunden zu trainieren. Viele Trainer bevorzugen diese Variante. Hunde egal welcher Rasse lernen mittels Klicker Grundbegriffe oft schneller, da dieser als VerstĂ€rker gilt. Es fehlen jedoch wissenschaftliche Erkenntnisse. Es bleibt daher eine Annahme Einzelner. Ausnahmen können die Regel sein, mĂŒssen es aber nicht.
Verschiedene Studien zeigen, dass die Belohnung mit einem Klicker als sekundĂ€rem VerstĂ€rker keinen Vorteil gegenĂŒber einem verbalen sekundĂ€ren VerstĂ€rker wie Sprache oder einem Training ganz ohne zusĂ€tzlichen VerstĂ€rker hat.
Alle bekannten VerstĂ€rkungen wie Sprache, Klicken oder Pfeifen eignen sich nahezu gleich gut. Was beim Klicken bleibt, ist das Empfinden des Halters. Wenn er denkt, es hilft, ist das Ziel erreicht. DafĂŒr sind Klicker da â um das Empfinden zu steuern und es angenehmer erscheinen zu lassen.
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