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Als meine Hundedame dann doch ins Alter kam, habe ich mich nicht mehr getraut die chemische Keule heraus zu holen. Eine andere Form musste her. Da entsann ich mich an einen Beitrag zum Kokosöl. „… Kokosöl so ein Scheiß. Sollen die Zecken ausrutschen und sich ein Bein brechen oder Bernsteinketten, wo die Zecken zerquetscht werden können usw. …“ Na ja nicht so berauschend. Ich war also bei dem Kokosöl. „… es gibt Hunde die haben sehr viele und welche keine!“ Das liegt bestimmt am Eigengeruch der Hundes. Der Geruch ist immer etwas anderes wie beim Menschen. Knoblauch ist wohl auch sehr wirksam, aber Knoblauch ist nicht mein Ding. Also dachte ich mir, Kokosöl testen und dann sehen. Vorab kann ich sagen, 100 % waren diese nicht weg, aber so bei 60 – 65 %. Also nicht wie mit der Riesenschweinerei einreiben. Nein mit ins Futter (ca. einen gestrichenen Teelöffel bei 27 kg Körpergewicht des Hundes (Empfehlungen der Hersteller)). Das wichtigste war jeder Tag über das Jahr und bei jedem Jahr darauf wieder jeden Tag usw. Da Kokosöl tritt mit der Zeit über das Fell aus. Der sehr tolle Nebeneffekt war der dadurch entstehende Glanz im Fell. Auch noch gut anzusehen. Man*innen gewöhnt sich doch sehr schnell daran, dass Kokosöl dem Futter beizufügen. Statt dem Teelöffel habe ich einen Arztspachtel verwendet. Dieser war aus Holz und konnte nach x-maliger Nutzung nachhaltig entsorgt werden. Also ob nun der Geruch meines Hundes oder meiner die Zecken abgehalten hat ist nicht zweifelsfrei feststellbar, nur das gute Gefühl auch ohne Chemie etwas bewirkt zu haben.